Camping in Wales
Es war 9 Uhr morgens als wir losfuhren, die Sonne hatte bereits das Auto aufgehitzt und wir stiegen voller Vorfreude ein.
Was wir nicht wussten, war, dass uns eine 24 Stunden lange Autofahrt erwartete. Es war nicht geplant non-stop bis nach Wales durchzufahren, eigentlich wollten wir auf dem halben Weg auf einem Campingplatz Halt machen, jedoch waren alle besetzt. Wir waren anscheint nicht die einzigen, die einen auf "Spartana" machen wollten, halb GB hatte diese Idee...und ich dachte die Hollaender waeren schlimm. ;)
Total uebermuedet haben wir am naechsten Tag dann doch noch einen Campingplatz gefunden, einen Campingplatz direkt neben einem verfluchten Air Force Trainingsgelaende. Die Jets flogen so niedrig ueber unsere Koepfe hinweg, dass man den Jetpiloten beinahe - wenn sie nicht so verdammt laut waeren - zurufen konnte, wie sie einem auf den Sack gingen.
Wenigstens standen die Zelte recht fix und die Luftmatratzen waren auch, dank einer elektrischen Luftpumpe, recht schnell aufgeblasen.
Die Luftmatratzen lagen dann alle mitten auf dem Rasen und ich, muede wie ich war, konnte ihnen einfach nicht widerstehen, ich musste mich irgendwo hinlegen und schlafen.
Als ich aufwachte, spuerte ich, dass irgendwas nicht stimmte. Mein Gesicht brannte und war rot wie eine Tomate. Die Vormittagssonne hat es einfach zu gut mit mir gemeint.
Ich machte mich also auf dem Weg zur Toilette um mein Gesicht ein wenig zu kuehlen. Als ich dort ankam, bekam ich einen Schrecken, jedoch nicht auf Grund meines Gesichtes, sondern auf Grund des erbaermlichen Zustandes der Toiletten. Sie waren dreckig, die Duschen waren winzig und das Toilettenpapier war eher als Schmiergelpapier zu gebrauchen.
Ich denke nicht, dass ich besonders anspruchsvoll bin, aber vernuenftige Toiletten & Duschen sollten schon vorhanden sein.
Ich war danch ein wenig down und brauchte Zeit fuer mich alleine, der naheliegende Strand kam mir also durchaus gelegen.
Auf dem Weg dorthin fielen mir Strassenschilder auf, die jeweils in 2 unterschiedlichen Sprachen beschriftet waren, naemlich in Welsh und in Englisch. Wahrscheinlich gibt es aber nur noch sehr wenige, die diese Sprache wirklich taeglich sprechen, zumindest sind mir nur zwei aeltere Damen begegnet, die ich Welsh sprechen hoerte.
In Schottland ist es uebrigens aehnlich mit der Sprache Gaelik. Hier findet man auch einige Schilder mit Englischen, sowie gaellischen Aufschriften. Die Sprache wird hier an den Highschools fuer mindestens ein Jahr gelehrt, was jedoch nie und nimmer reicht um sie wirklich am leben zu halten.
Nach einigen Tagen Flugschau hatten wir alle genug, wir suchten einen neuen Campingplatz und fanden auch einen, der richtig gut war. Wir hatten eine grandiose Sicht aufs Meer, da unser Zelt auf der Spitze eines Huegels aufgebaut war. Der Strand war auch sehr schoen und wir verbrachten nahezu jeden Tag dort. Einmal waren die Wellen besonders gross und es hat Spass gemacht in ihnen zu schwimmen, jedoch gab's da ein Tier, das mir diesen Spass par tout nicht goennen wollte. Es war eine Feuerqualle, die mich kurz gestriffen und mir einen Tag in Schmerzen beschert hatte.
Der Schmerz fuehlte sich an, wie pulsierende Stiche, die durch meinen ganzen Koerper gingen und ich wollte nur eins, zurueck zum Zelt, Schmerztabletten schlucken und meine Ruhe. Casi jedoch, Cally's 7 Wochen altes Baby, war mal wieder in Schreilaune und hielt uns beschaeftigt. Trotz der Schmerzen versuchte ich sie zu beruhigen, waerend Cally eine Babyflasche vorbereitete. Ich hatte nur meine Unterwaesche an und Casi war auf Grund der unbendigen Hitze ein "Nackedei". Es endete wie ich erwartet hatte, Casi pisste mich voll...Vielen Dank dafuer Casi! ;)
Da wir ja flexible Camper waren und viel von Wales sehen wollten, wechselten wir unseren Standort auf ein Neues. Wie die Orte genau hiessen, die wir besuchten, kann ich euch leider nicht sagen, denn ihre Namen bestanden aus Buchstaben, die wahllos aneinandergereiht schienen und man unmoeglich aussprechen, geschweige denn memorieren konnte.
Dann endlich kam der Tag, auf den wir uns alle gefreut hatten, der Tag an dem wir Go-Kart fuhren.
Das Rennen habe ich gewonnen, nicht nur bloss gewonnen, ich habe sie alle ueberrundet, was einen Heidenspass machte. Die anderen hatten grossen Respekt vor den Karts, die es ungefaehr bis zu 50km/h brachten, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt! ...Eine Lebensweisheit.
Die letzten Tage verbrachten wir auf einem Campingplatz direkt neben dem Strand. Das gute daran ist, dass man mit Meeresgeraeuschen einschlafen kann und ich sag euch, es hilft wirklich.
Eine Nacht jedoch wachte ich auf und mir gings richtig dreckig. Ich dachte, dass ich das ganze Zelt vollkotzen muesste. Ich quaelte mich also aus meinem Schlafsack und stuermte aus dem Zelt. Draussen war es eiskalt und stockfinster. Ich ging an tausenden Zelten voll mit schnarchenden Briten vorbei und die Toilette schien meilenweit entfernt. Zum Glueck war es nur falscher Alarm, jedoch ging es mir am naechsten Tag nicht viel besser.
Mein Magen hat wohl die Massen an Pommes mit Salt'n'Vinigar (Salz und Essig), die ich dort mindestens jeden 2. Tag gegessen habe, nicht vertragen. Tja, sie sind nun mal so lecker und ausserdem relativ billig. Ich mag es einfach nicht, wenn andere fuer mich bezahlen muessen, daher habe ich mich jedesmal, wenn wir an einer Pommesbude (Chip shop) assen, mit Pommes begnuegt...was wohl ein Fehler war!
Wie ihr sicherlich bemerkt habt, berichte ich eher negativ von unserem Campingurlaub. Es war sehr schoen, jedoch bin ich einfach kein Camper und werde es wohl auch nie werden.
Ich habe keine Probleme damit in einem Zelt zu schlafen, nein, dass ist nicht der Grund, ich liebe die Natur und koennte wochenlang in ihr zelten.
Was ich nicht leiden kann, sind die Campingplaetze. Zig Zelte, Wohnmobile und diese billigen Plastikhaeuser auf einem Haufen. Man sieht fast nur Leute mit fetten Bauchen, die mit der britischen BILD-Zeitung rumlaufen.
Tut mir Leid, aber das ist definitif kein Ort an dem ich einen entspannten Urlaub haben kann.
Was ist Eure Meinung zum Thema Campen?
Liebe Gruesse,
Mike
Was wir nicht wussten, war, dass uns eine 24 Stunden lange Autofahrt erwartete. Es war nicht geplant non-stop bis nach Wales durchzufahren, eigentlich wollten wir auf dem halben Weg auf einem Campingplatz Halt machen, jedoch waren alle besetzt. Wir waren anscheint nicht die einzigen, die einen auf "Spartana" machen wollten, halb GB hatte diese Idee...und ich dachte die Hollaender waeren schlimm. ;)
Total uebermuedet haben wir am naechsten Tag dann doch noch einen Campingplatz gefunden, einen Campingplatz direkt neben einem verfluchten Air Force Trainingsgelaende. Die Jets flogen so niedrig ueber unsere Koepfe hinweg, dass man den Jetpiloten beinahe - wenn sie nicht so verdammt laut waeren - zurufen konnte, wie sie einem auf den Sack gingen.
Wenigstens standen die Zelte recht fix und die Luftmatratzen waren auch, dank einer elektrischen Luftpumpe, recht schnell aufgeblasen.
Die Luftmatratzen lagen dann alle mitten auf dem Rasen und ich, muede wie ich war, konnte ihnen einfach nicht widerstehen, ich musste mich irgendwo hinlegen und schlafen.
Als ich aufwachte, spuerte ich, dass irgendwas nicht stimmte. Mein Gesicht brannte und war rot wie eine Tomate. Die Vormittagssonne hat es einfach zu gut mit mir gemeint.
Ich machte mich also auf dem Weg zur Toilette um mein Gesicht ein wenig zu kuehlen. Als ich dort ankam, bekam ich einen Schrecken, jedoch nicht auf Grund meines Gesichtes, sondern auf Grund des erbaermlichen Zustandes der Toiletten. Sie waren dreckig, die Duschen waren winzig und das Toilettenpapier war eher als Schmiergelpapier zu gebrauchen.
Ich denke nicht, dass ich besonders anspruchsvoll bin, aber vernuenftige Toiletten & Duschen sollten schon vorhanden sein.
Ich war danch ein wenig down und brauchte Zeit fuer mich alleine, der naheliegende Strand kam mir also durchaus gelegen.
Auf dem Weg dorthin fielen mir Strassenschilder auf, die jeweils in 2 unterschiedlichen Sprachen beschriftet waren, naemlich in Welsh und in Englisch. Wahrscheinlich gibt es aber nur noch sehr wenige, die diese Sprache wirklich taeglich sprechen, zumindest sind mir nur zwei aeltere Damen begegnet, die ich Welsh sprechen hoerte.
In Schottland ist es uebrigens aehnlich mit der Sprache Gaelik. Hier findet man auch einige Schilder mit Englischen, sowie gaellischen Aufschriften. Die Sprache wird hier an den Highschools fuer mindestens ein Jahr gelehrt, was jedoch nie und nimmer reicht um sie wirklich am leben zu halten.
Nach einigen Tagen Flugschau hatten wir alle genug, wir suchten einen neuen Campingplatz und fanden auch einen, der richtig gut war. Wir hatten eine grandiose Sicht aufs Meer, da unser Zelt auf der Spitze eines Huegels aufgebaut war. Der Strand war auch sehr schoen und wir verbrachten nahezu jeden Tag dort. Einmal waren die Wellen besonders gross und es hat Spass gemacht in ihnen zu schwimmen, jedoch gab's da ein Tier, das mir diesen Spass par tout nicht goennen wollte. Es war eine Feuerqualle, die mich kurz gestriffen und mir einen Tag in Schmerzen beschert hatte.
Der Schmerz fuehlte sich an, wie pulsierende Stiche, die durch meinen ganzen Koerper gingen und ich wollte nur eins, zurueck zum Zelt, Schmerztabletten schlucken und meine Ruhe. Casi jedoch, Cally's 7 Wochen altes Baby, war mal wieder in Schreilaune und hielt uns beschaeftigt. Trotz der Schmerzen versuchte ich sie zu beruhigen, waerend Cally eine Babyflasche vorbereitete. Ich hatte nur meine Unterwaesche an und Casi war auf Grund der unbendigen Hitze ein "Nackedei". Es endete wie ich erwartet hatte, Casi pisste mich voll...Vielen Dank dafuer Casi! ;)
Da wir ja flexible Camper waren und viel von Wales sehen wollten, wechselten wir unseren Standort auf ein Neues. Wie die Orte genau hiessen, die wir besuchten, kann ich euch leider nicht sagen, denn ihre Namen bestanden aus Buchstaben, die wahllos aneinandergereiht schienen und man unmoeglich aussprechen, geschweige denn memorieren konnte.
Dann endlich kam der Tag, auf den wir uns alle gefreut hatten, der Tag an dem wir Go-Kart fuhren.
Das Rennen habe ich gewonnen, nicht nur bloss gewonnen, ich habe sie alle ueberrundet, was einen Heidenspass machte. Die anderen hatten grossen Respekt vor den Karts, die es ungefaehr bis zu 50km/h brachten, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt! ...Eine Lebensweisheit.
Die letzten Tage verbrachten wir auf einem Campingplatz direkt neben dem Strand. Das gute daran ist, dass man mit Meeresgeraeuschen einschlafen kann und ich sag euch, es hilft wirklich.
Eine Nacht jedoch wachte ich auf und mir gings richtig dreckig. Ich dachte, dass ich das ganze Zelt vollkotzen muesste. Ich quaelte mich also aus meinem Schlafsack und stuermte aus dem Zelt. Draussen war es eiskalt und stockfinster. Ich ging an tausenden Zelten voll mit schnarchenden Briten vorbei und die Toilette schien meilenweit entfernt. Zum Glueck war es nur falscher Alarm, jedoch ging es mir am naechsten Tag nicht viel besser.
Mein Magen hat wohl die Massen an Pommes mit Salt'n'Vinigar (Salz und Essig), die ich dort mindestens jeden 2. Tag gegessen habe, nicht vertragen. Tja, sie sind nun mal so lecker und ausserdem relativ billig. Ich mag es einfach nicht, wenn andere fuer mich bezahlen muessen, daher habe ich mich jedesmal, wenn wir an einer Pommesbude (Chip shop) assen, mit Pommes begnuegt...was wohl ein Fehler war!
Wie ihr sicherlich bemerkt habt, berichte ich eher negativ von unserem Campingurlaub. Es war sehr schoen, jedoch bin ich einfach kein Camper und werde es wohl auch nie werden.
Ich habe keine Probleme damit in einem Zelt zu schlafen, nein, dass ist nicht der Grund, ich liebe die Natur und koennte wochenlang in ihr zelten.
Was ich nicht leiden kann, sind die Campingplaetze. Zig Zelte, Wohnmobile und diese billigen Plastikhaeuser auf einem Haufen. Man sieht fast nur Leute mit fetten Bauchen, die mit der britischen BILD-Zeitung rumlaufen.
Tut mir Leid, aber das ist definitif kein Ort an dem ich einen entspannten Urlaub haben kann.
Was ist Eure Meinung zum Thema Campen?
Liebe Gruesse,
Mike


7 Comments:
Wow, das liest sich ja wie von Murphy selbst geschrieben...
na das war ja ma nen abenteuerurlaub der extraklasse lol.
aber das dich der kleine angestrullert hat kann ja nur ma wieder dem Mike passieren looool.du ziehst solche pannen wohl magisch an ;)
*prust* wenn das der Burbulla hört ^^
Tja,so schnell kann sich ein entspannter Campingausflug in einen Höllentrip verwandeln.Hinterlistige Säuglinge,Mörderquallen,die ästhetische Schönheit britischer Camper,nicht zu vergessen die eigene Intelligenz(Ungeschützt in der prallen Sonne schlafen,jaaaa woll)Camping kann ganz lustig sein,aber höchstens für ein paar Tage,sonst wirds stressig.
P.S.Freut mich übrigens dass du Autofahren noch nicht verlernt hast ;)
Wenn meine Familie in den Urlaub gefahren ist, sind wir auch meistens campen gegangen. Probleme mit wirklich schlechten Campingplätzen hatten wir eigentlich weniger, soweit ich mich erinner kann. Aber ich bin es mit der Zeit einfach Leid gewesen. Mal campen gehen, ist ja ganz schön und nett. Aber nicht jedes mal... Außerdem bin ich ehrlich gesagt kein Camping-Mensch. Natur und so ist für mich kein Problem, aber wenn die einzige Zuflucht mit Privatspähre ein kleines Zelt ist, kann man dem allgegenwärtigen Sand und Dreck einfach nicht entkommen. Und zumindest mein Schlafplatz muss für mich sauber sein, wenn ich dort eine Woche aushalten soll.
na das scheint ja ein erholsamer Urlaub gewesen zu sein *g*
Ich persönlich finde campen ganz lustig, nur nach einer Woche hätte ich auch keine Lust mehr.
Lg
Hi!
Ich gestehe mir nun selbst zu, als 'Mitcamper', auch ein Kommentar zu unserem Urlaub in Wales abzugeben. Ich, um es nicht unnötig in die Länge zu ziehen, stehe genauso wenig auf Camping-Ausflüge wie die meisten, die hier ihr Kommentar abgegeben haben. Ich jedoch, habe den Urlaub als etwas Besonderes angesehen, da er mir die Möglichkeit bat, bei meiner Familie zu sein. Würde ich einen solchigen Camping-Urlaub planen, wären außerörtliche Aktivitäten, so wie tägliche Beschäftigung, das A&O. Die Orte in denen wir campten waren sehr schön, keine Frage. Jedoch fehlte es einfach an Aktivitäten, was selbst im Urlaub einen gewissen Alltag entwickeln konnte. Ich fahre gerne in den Urlaub an den Strand, jedoch kann ich weiß Gott nicht täglich am Strand rumhängen. Da ich meine Freundin mit in den Urlaub genommen habe, war es für mich jedoch trotzdem ein sehr schöner Urlaub, da es das erste Mal für uns war, das wir für eine so lange Zeit zusammen waren.
Meine Mutter hatte das Empfinden, dass ich zu wenig mit meinen Brüdern und zuviel mit meiner Freundin gemacht habe. Ich bin z.B. mit meiner Freundin mal alleine an den Strand gegangen und habe nicht mit meinen Brüdern am Zelt gefaullenzt. Meine Mum dachte, dass meine Freundin sehr anhänglich wäre und nicht verstehe, wie wichtig es für mich wäre, mit meinen Brüdern zu sein. In einem Punkt gebe ich ihr Recht, es ist verdammt wichtig für mich, mit meinen Brüdern und auch mit ihr zu sein, jedoch lag es nicht an Annika oder geschweigedenn daran, dass ich keine Lust auf meine Brüder hatte. Ich wollte einfach mal Zeit für uns haben und da ich ein sehr aktiver Mensch bin, was man von meinen Brüdern nicht gerade behaupten kann, wollte ich auch mal an den Strand gehen oder auch mal einfach um den Campingplatz spatzieren. Das konnte ich aber nach einer Zeit nur noch alleine machen, da Annika sich von meiner Mutter sagen ließ, dass wir uns nicht mehr so abkapseln sollen und nichts mehr alleine machen sollen.
Ich möchte mich dafür entschuldigen und es ist auch überhaupt nicht böse gemeint, jedoch gab es manchmal Tage, an denen keinen von meinen Brüdern sich bewegt hat und wie gesagt, ich bin nicht der Mensch, der den ganzen Tag auf der faulen Haut liegt.
Ich stand zwischen meiner Freundin und meiner Familie und das ist etwas, was ich nie wollte. Ich wollte, dass Freundin und Familie eins sein kann.
Ich wollte mal alleine etwas mit meinen Brüdern machen und auch mal alleine etwas mit meiner Freundin. Dabei wollte ich niemanden vernachlässigen, sonder ich wollte einfach auf meine Gefühle - mein Herz - hören. Klar muss ich meine Brüder auch erstmal richtig kennenlernen und selbstverständlich möchte ich viel Zeit mit ihnen verbringen. Ich nehme jedoch meine Freundin nicht mit in den Urlaub, um sie dann zugucken zu lassen, wie ich tagtäglich die Zeit mit meinen Brüdern verbringe. Für mich war das ein Urlaub mit meiner Familie und meiner Freundin und kein Urlaub mit Familie oder Freundin!
MfG
Roy
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